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Ping Pong Ploppen Peking 2008

Am 2 mal 08.08.2008 war es soweit. Der erste große Plopp-event.

Strahlender Sonnenschein, spannende Wettkämpfe, sportliche Höchstleistungen und ausgelassene Freude. Das Ping Pong Ploppen 2008 in Peking, das am Samstag von den Trampolin-Artisten Flying Bananas organisiert wurde, beinhaltete alles, was große Sportveranstaltungen ausmacht. Da störte es kaum, dass es sich bei Peking nicht um die chinesische Hauptstadt handelte, sondern um eine gleichnamige Wiese in Bischofsheim. Hier präsentierte Flying Banana Christian Pöllath einem ausgelesenen Publikum sein neu erfundenes Sportspiel, das Ping-Pong-Ploppen", bei dem man einen kleinen Ball mittels Luftdruck, der beim Klatschen erzeugt wird, möglichst weit ploppen" muss. Als erfahrenster Plopper sicherte er sich auch gleich den Titel des Ping Pong Plopper 2008, fast 15 Meter ploppte er den Ball vor den Augen von Wettkampfrichter Mani Schwedler. Das bunt gemischte Teilnehmerfeld bestehend aus Sportlern, Freunden und Pressevertretern musste die Vormachtstellung Pöllaths zweifellos anerkennen. Dabei geht es beim Ping Pong Ploppen" vorrangig nicht ums Gewinnnen, vielmehr steht der Spaß im Vordergrund. Davon überzeugten sich am Samstag die Gäste des Ping Pong Ploppens selber, wobei jeder ein Plopp-Set mit nach Hause nahm. Aus zwei Gründen: Zum einen macht das Ploppen Spaß, zum anderen muss trainiert werden, um den Ping Pong Plopper 2008, Christian Pöllath, beim nächsten Ploppen zu besiegen.

Begleitet wurde das Ping-Pong-Ploppen von der Aktion www.Sports4HumanRights.com bei der sich Sportler für die Einhaltung der Menschenrechte einsetzen. So trug jeder Plopp-Teilnehmer ein orangenes Armbändchen als Zeichen der Zustimmung zum Sports4HumanRights-Gedanken

Wettkampf freies Ploppen

Wettbewerb freies Ploppen

Siegerehrung


Mistel Ploppel

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